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3D Illustration eines modernen Industrie-Arbeitsplatzes

Zettelwirtschaft & Excel-Chaos beenden:
Ihre Maschinen laufen. Aber wissen Sie gerade, wie gut?

Für wen ist diese Seite?

Für den Bereichsleiter, der jeden Morgen drei verschiedene Listen zusammenkopiert, bevor er weiß, was in der Nachtschicht passiert ist.

Für den Geschäftsführer, der auf Zahlen wartet, die erst am Mittag fertig sind - obwohl die Maschinen schon seit sechs Uhr laufen.

Für den IT-Verantwortlichen, der weiß, dass es besser gehen müsste, aber nicht weiß, wo er anfangen soll.

Was alle verbindet: Die Daten sind irgendwo. Aber nicht dort, wo man sie braucht. Nicht dann, wenn man sie braucht. Und nicht in einer Form, mit der man schnell entscheiden kann.

Das ist kein kleines Problem. Das kostet jeden Tag Geld, Zeit und Nerven.


Was gerade passiert - in den meisten Industriebetrieben

Eine CNC-Maschine läuft. Irgendwo schreibt sie Daten. Vielleicht in eine Datei, vielleicht in ein System, das seit zwölf Jahren niemand mehr wirklich versteht. Ein Mitarbeiter schaut ab und zu rein, tippt etwas in Excel, schickt das irgendwann an jemanden weiter.

Ein Füllstandssensor im Tank liefert seit Monaten Messwerte - aber niemand sieht sie in Echtzeit. Erst wenn jemand nachfragt oder eine Lieferung ausbleibt, fällt auf, dass der Tank schon gestern leer hätte sein müssen.

Qualitätsdaten werden erfasst. Auf Zetteln. Die werden abgetippt. Wer sie braucht, bittet jemanden darum. Der schaut in den Ordner, findet ihn, schickt eine Mail.

Das klingt nach Ausnahme. Ist es aber nicht. Das ist Alltag in vielen Betrieben - in unterschiedlichen Ausprägungen, aber immer mit demselben Ergebnis: Entscheidungen kommen zu spät, weil die Information zu spät kommt.

Was das wirklich kostet

Man sieht es nicht als Rechnung auf dem Tisch. Aber es ist trotzdem da.

Verschwendete Morgen. Wie lange dauert es, bis Ihre Schicht- oder Bereichsleiter am Morgen wissen, was in der Nacht passiert ist? Wenn die Antwort „mehr als zehn Minuten“ ist - multiplizieren Sie das mit fünf Tagen die Woche, fünfzig Wochen im Jahr.

Fehler durch Abtippen. Jedes Mal, wenn jemand Zahlen von einem System in ein anderes kopiert, kann etwas falsch gehen. Nicht weil Menschen unaufmerksam sind - sondern weil das eine Aufgabe ist, für die Menschen nicht gemacht sind. Computer machen das fehlerfrei. Menschen nicht.

Reaktion statt Vorbeugung. Wenn Sie merken, dass ein Sensor außerhalb des Normalbereichs war, ist es meistens schon zu spät. Der Ausschuss ist produziert. Die Lieferung hat sich verzögert. Die Reklamation ist unterwegs. Wer Daten in Echtzeit sieht, kann eingreifen - bevor es zu spät ist.

Wissen, das den Betrieb verlässt. Wenn ein erfahrener Mitarbeiter geht, geht oft sein Wissen mit - weil es nirgends aufgeschrieben steht, nirgends im System steckt. Eine sauber aufgebaute App kann dieses Wissen festhalten: Prüfpunkte, Grenzwerte, Abläufe.

Maßgeschneiderte Industrie-Apps & Dashboards - statt unflexibler Standardsoftware

Wir bauen keine Standardsoftware. Wir kaufen keine Lizenz ein und konfigurieren sie für Sie. Wir schreiben Programme, die genau das tun, was Ihr Betrieb braucht - und nichts, was Sie nie anrühren werden.

Das klingt aufwendig. Ist es manchmal. Aber meistens ist der erste Schritt kleiner als man denkt.

Ein typisches erstes Projekt sieht so aus: Ein Prozess nervt. Immer wieder. Jeden Tag. Jemand muss Daten zusammensuchen, prüfen, weiterleiten - und das kostet Zeit, die woanders fehlt. Wir schauen uns genau diesen einen Prozess an. Wir bauen dafür eine Lösung. Die funktioniert. Der Nutzen ist sofort spürbar.

Danach - wenn Sie wollen - kommen weitere Schritte. Aber keiner muss auf einmal alles.

Was so eine Lösung sein kann:

Eine Seite im Browser, auf der Ihre Schichtleiter morgens in dreißig Sekunden sehen, was in der Nacht passiert ist. Kein Login in fünf verschiedene Systeme. Keine Excel-Datei, die erst jemand zusammenbauen muss. Einfach: Öffnen, lesen, entscheiden.

Eine Oberfläche auf dem Tablet in der Produktion, auf der Mitarbeiter Stückzahlen, Stillstände oder Qualitätsmerkmale erfassen. Große Knöpfe, klare Felder, keine Schulung nötig. Die Daten landen sofort zentral - und sind sofort für alle sichtbar, die sie brauchen.

Eine Auswertung von Sensordaten, die automatisch Alarm schlägt, wenn ein Wert aus dem normalen Bereich läuft. Nicht irgendwann, wenn jemand nachschaut - sondern sofort, per Nachricht auf dem Handy oder per E-Mail an die zuständige Person.

Eine Verbindung zwischen einer Maschine und Ihrem System, die Daten automatisch überträgt - statt dass jemand sie abschreibt oder exportiert.

Betriebsdaten per App erfassen: 3 Situationen, die jeden Produktionsleiter Zeit kosten

Die Nachtschicht

Es ist sieben Uhr morgens. Der Bereichsleiter kommt. Er will wissen, was passiert ist. Wurde das Tagesziel erreicht? Gab es Stillstände? Welche Maschine hatte Probleme?

Dafür geht er zu drei verschiedenen Orten: eine Liste beim Schichtführer, ein Protokoll in der Maschine, eine Excel-Tabelle auf einem gemeinsamen Laufwerk. Manchmal stimmen die Zahlen überein. Manchmal nicht. Bis er versteht, was wirklich war, ist eine Stunde vergangen.

Mit einer einzigen Übersicht - aufgebaut auf den Daten, die ohnehin schon entstehen - dauert dasselbe dreißig Sekunden. Nicht weil irgendjemand mehr Arbeit hat. Sondern weil die Daten endlich zusammenkommen.

Der Sensor, der niemand anschaut

Ein Temperatursensor überwacht eine Anlage. Er tut das seit Jahren zuverlässig. Die Daten werden gespeichert. Aber wer schaut sie sich an?

Meistens: niemand. Außer wenn etwas schiefgeht. Dann schaut jemand rein - und stellt fest, dass der Wert schon vor drei Tagen angefangen hat zu steigen. Man hätte reagieren können. Hat man aber nicht, weil niemand da war, der geschaut hat.

Eine einfache Regel - „wenn der Wert über X steigt, schick eine Nachricht an Y“ - kostet wenig Zeit zum Einrichten. Aber sie kann sehr viel Ärger verhindern. Und sie gibt dem Sensor endlich einen Zweck, der über das Speichern von Zahlen hinausgeht.

Der Zettel in der Halle

In der Qualitätssicherung gibt es Prüflisten. Die werden ausgedruckt, ausgefüllt, eingesammelt, abgetippt. Irgendwann landet das in einer Tabelle. Irgendwann schaut jemand drauf.

Wenn ein Kunde reklamiert und wissen will, ob das Teil wirklich geprüft wurde - fängt die Suche an. Im Ordner. Im Archiv. Im Gedächtnis desjenigen, der damals Dienst hatte.

Eine einfache Erfassungsapp auf einem Tablet ändert das komplett: Prüfpunkte erscheinen auf dem Bildschirm, der Mitarbeiter bestätigt oder notiert eine Abweichung, die Daten sind sofort da - mit Zeitstempel, mit Namen, mit allem, was man für eine Rückverfolgung braucht. Kein Zettel. Kein Abtippen. Kein Suchen.

Progressive Web Apps (PWA): Datenüberwachung live auf dem Handy

Ein Großteil der Arbeit im Industriebetrieb passiert nicht am Schreibtisch. Sie passiert an der Maschine, im Lager, auf dem Weg zwischen zwei Hallen, im Büro des Kunden.

Deshalb bauen wir Lösungen, die auf dem Handy genauso funktionieren wie auf dem PC. Ohne Installation, ohne App-Store, ohne IT-Aufwand: Der Mitarbeiter öffnet einen Link im Browser des Handys - und hat dieselbe Oberfläche, die er auch am PC kennt.

Das ist keine Magie. Das ist eine Technologie, die sich „Progressive Web App“ nennt - aber das müssen Sie nicht wissen. Was Sie wissen müssen: Es funktioniert. Auch wenn das WLAN in der Halle schwach ist. Auch wenn jemand kein Firmenlaptop hat, aber ein Smartphone.

Und für die Führungsebene bedeutet das: Die Zahlen, die im Betrieb entstehen, können Sie überall sehen. Beim Kunden. Auf der Fahrt. Am Wochenende, wenn etwas nicht stimmt und jemand anruft - und Sie nicht erst ins Büro fahren müssen, um zu verstehen, was los ist.

Was wir nicht versprechen

Wir sind keine große Agentur, die mit einem Demofilm kommt und sechs Monate später eine Rechnung schickt, die Sie nicht erwartet haben.

Wir sind ein kleines Team, das selbst programmiert. Das bedeutet: kurze Wege, direkte Kommunikation, ehrliche Einschätzungen.

Wenn ein Projekt nicht zu uns passt oder eine Standardlösung für Sie besser wäre, sagen wir das. Nicht jedes Problem braucht individuelle Software. Manchmal reicht ein besserer Prozess. Manchmal gibt es ein fertiges Werkzeug, das genau das kann, was gebraucht wird.

Aber wenn es individuelle Software braucht - wenn der eigene Betrieb, die eigenen Maschinen, die eigenen Abläufe eine Lösung brauchen, die so noch nie existiert hat - dann bauen wir sie.

Wie ein Projekt bei uns aussieht

Erstgespräch. Wir hören zu. Sie beschreiben, was Sie nervt, was Zeit kostet, was nicht funktioniert. Kein Formular, keine Präsentation, kein Druck. Ein Gespräch.

Einschätzung. Wir sagen Ihnen ehrlich, was machbar ist, was sinnvoll ist - und was realistischerweise kostet. Keine Angebote, die nach der Unterschrift wachsen.

Erster Schritt. Wir fangen klein an. Ein Prozess. Eine Lösung. Etwas, das Sie in wenigen Wochen in der Hand haben und ausprobieren können - kein Jahresprojekt, das Sie erst am Ende sehen.

Weiterentwicklung. Wenn es gut funktioniert, bauen wir weiter. Wenn sich etwas ändert, passen wir an. Software, die mit Ihrem Betrieb wächst, statt irgendwann zu stoppen.

Für wen das passt

Wir arbeiten mit mittelständischen Betrieben aus Produktion, Fertigung, Logistik und Großhandel. Mit Betrieben, die eigene Maschinen, eigene Prozesse und eigene Abläufe haben - und die merken, dass Standardsoftware dafür entweder zu groß oder zu unflexibel ist.

Sie müssen keine IT-Abteilung haben. Sie müssen keine Experten für Softwareentwicklung sein. Sie müssen nur wissen, was Sie nervt - und bereit sein, darüber zu sprechen.

Den Rest machen wir.

Die ehrliche Antwort auf die häufigste Frage

„Lohnt sich das für uns?“

Das hängt davon ab, was das Problem kostet - nicht was die Lösung kostet.

Wenn ein Prozess täglich eine Stunde Arbeitszeit kostet, die überflüssig wäre, wenn die Daten einfach flössen: Dann rechnen Sie selbst. Zehn Mitarbeiter, eine Stunde, fünf Tage die Woche, fünfzig Wochen. Das ist eine Menge Zeit.

Wenn ein ungeplanter Stillstand vermieden werden kann, weil ein Sensor rechtzeitig Alarm schlägt: Dann fragen Sie sich, was ein solcher Stillstand im Schnitt kostet.

Wir können das nicht für Sie ausrechnen - weil wir Ihren Betrieb nicht kennen. Aber wir können es im Gespräch gemeinsam durchdenken. Und dann wissen Sie, ob es sich lohnt.

Kundenstimmen

Was Entscheider über uns sagen

Echte Bewertungen von Geschäftsführern und IT-Leitern im DACH-Raum - übernommen aus unserem Google-Profil.

  • Überzeugt trotz der Distanz: Sehr professionelle Abwicklung Auch wenn wir aufgrund der geografischen Entfernung nach Deutschland zunächst Bedenken bezüglich der Kommunikation und Projektabwicklung hatten, wurden diese schnell zerstreut. Die Zusammenarbeit mit Bräutigam Media war von Anfang an durch eine unkomplizierte, klare und stets zielführende Kommunikation geprägt. Durch die hohe Fachkompetenz und die transparente Arbeitsweise waren anfängliche Ängste bereits in den ersten Tagen der Zusammenarbeit verflogen. Die Umsetzung unserer individuellen Shopify-App erfolgte termingerecht und entspricht exakt den vereinbarten Spezifikationen. Die technische Integration war reibungslos. Ich kann Bräutigam Media trotz des Standorts in Peru ohne Vorbehalte empfehlen.

    Sven Lang

    Geschäftsführer

  • Nachdem wir uns in den letzten Jahren selbst um unser Online-Marketing gekümmert hatten, haben wir nun zum ersten Mal die Dienste von Bräutigam Media in Anspruch genommen und sind angenehm überrascht worden. Die Zusammenarbeit mit Ihnen war äußerst angenehm und professionell, und innerhalb von nur 4 Monaten war unsere Webseite auf der ersten Seite bei Google zu finden. Damit haben Sie uns eine Menge Arbeit und Kosten erspart. Herzlichen Dank dafür! Bei Bedarf werden wir gerne wieder auf Sie zurückkommen.

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    Inhaberin

  • Schon nach nur 8 Wochen war unsere Webseite auf der ersten Seite bei Google! Das Team hat großartige Arbeit geleistet und unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Die Zusammenarbeit war super angenehm und ehrlich, und wir fühlten uns jederzeit gut aufgehoben. Wir können Bräutigam Media nur wärmstens empfehlen. Vielen Dank für die Unterstützung!

    Tiara Lavensya

    IT-Leiterin

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    Marianne Seifert

    Inhaberin

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    Inhaberin, Cultschmiede

  • Superschneller Support. Herr Bräutigam hat uns bei einem Problem mit dem Prestashop schnell geholfen. Ein echter Spezialist!

    Andreas Horst

    Inhaber

  • Sehr professionelle und unkomplizierte Arbeitsweise mit entsprechendem Hintergrundwissen und Knowhow.

    Ann Czymai

    Inhaberin

4,6 - basierend auf Google-Bewertungen

Bewertungen stammen von echten Kunden. Auswahl und Darstellung erfolgen redaktionell.

Häufige Fragen - kurz und direkt

Muss ich wissen, was ich will?

Nein. Die meisten unserer Kunden wissen nur, was sie nervt - nicht, wie die Lösung aussieht. Das ist unsere Aufgabe.

Wie lange dauert so ein Projekt?

Ein erster, nutzbarer Stand ist oft in wenigen Wochen fertig. Kein Jahresprojekt, das Sie erst am Ende sehen. Wir bauen iterativ - Sie sehen früh, was entsteht, und können Rückmeldung geben.

Brauche ich dafür besondere Hardware oder einen Server?

Meistens nicht. Viele Lösungen laufen auf vorhandener Hardware in Ihrem Betrieb oder auf einem kleinen, gesicherten Server. Was Sie brauchen und was nicht, klären wir zu Beginn gemeinsam.

Was, wenn sich unsere Anforderungen ändern?

Software, die nicht angepasst werden kann, ist schlechte Software. Wir bauen von Anfang an so, dass Änderungen möglich sind - ohne jedes Mal von vorne anzufangen.

Können unsere Mitarbeiter das ohne Schulung bedienen?

Das ist unser Anspruch: Wenn eine Oberfläche eine Einweisung braucht, haben wir sie nicht gut genug gebaut. Einfach bedeutet nicht dumm - es bedeutet, dass man sofort versteht, was man tun soll.

Was der nächste Schritt ist

Kein Verkaufsgespräch. Kein Angebot, das Sie zu nichts verpflichtet. Kein Fachjargon.

Ein Gespräch darüber, was bei Ihnen gerade in der Produktion oder Verwaltung hakt - und ob wir etwas dagegen tun können.