1. Ein Programm im Browser
Ihre Leute öffnen einen Link — wie eine Webseite. Kein kompliziertes Installieren auf jedem PC. Rechte und Zugänge können wir so steuern, dass nur die es sehen, die es dürfen.
Wir programmieren Ihre monotone Arbeit weg
Auf Ihren Betrieb abgestimmt: Kennzahlen und Infos, die Sie entscheiden lassen — verständlich, aktuell, griffbereit. Ohne neue „schwere“ Software für Ihr Team.
Es geht nicht darum, „alles aus jedem Programm“ auf eine Seite zu ziehen — sondern gemeinsam mit Ihnen festzulegen, welche Daten und Meldungen Ihren Alltag wirklich leichter machen. Daraus entstehen schlanke Programme im Browser — inklusive Alarmen und Sensorik, wenn Sie das brauchen.
Kennen Sie das?
In größeren Betrieben entstehen Informationen an vielen Stellen: in der Produktion, im Lager, in der Buchhaltung, beim Lieferanten. Oft steht alles in getrennten Listen, PDFs oder Köpfen. Dann ist keine saubere Auswertung möglich — und Sie merken Probleme erst, wenn es teuer wird.
Dazu kommen Messwerte: Füllstände, Temperaturen, Laufzeiten. Wenn niemand sie zentral sieht, fehlen Warnungen — oder jemand muss ständig nachsehen.
Eine Web-App ist eine Internetseite mit Menüs und Knöpfen, die für Ihre Aufgaben gebaut ist. Eine PWA ist dasselbe — nur kann man sie wie eine kleine App aufs Handy legen und oft auch ohne stabiles WLAN weiter nutzen (wenn wir das so einrichten).
Ihre Leute öffnen einen Link — wie eine Webseite. Kein kompliziertes Installieren auf jedem PC. Rechte und Zugänge können wir so steuern, dass nur die es sehen, die es dürfen.
Chefs und Schichtleiter schauen unterwegs aufs Smartphone: Kennzahlen, Ampeln, „Alles gut?“ auf einen Blick. Auf der Halle funktioniert das oft als PWA — große Knöpfe, weniger Tippfehler als in Excel.
Statt 20 Tabellenblättern: die fünf Dinge, die Sie täglich brauchen — z. B. Füllstand, Auslastung, offene Aufträge. Wer tiefer will, kann später nachjustieren. Erst mal Klarheit.
Viele Betriebe haben (oder können haben) Messungen: Tanks, Silos, Kühlung, Druck, Strom, Stückzahlen. Die Technik liefert Rohdaten — wir machen daraus Kurven, Ampeln und Schwellen. Wenn etwas aus dem Rahmen fällt, entscheiden Sie, was passiert:
Klassisch, dokumentierbar — ideal für Büro und Geschäftsführung.
Schnell sichtbar — z. B. für Rufbereitschaft oder Außendienst.
Alles an einem Ort: Messwert + Historie + wer hat bestätigt.
Dort, wo Ihr Team ohnehin hinschaut — mit klaren Regeln und Datenschutz.
Aus der Praxis
Ein wiederkehrendes Szenario: Ein Handels- oder Produktionsbetrieb mit mehreren Standorten, überall Tanks oder Silos. Die Füllstände stecken in Steuerungen oder Gateways — aber in der Zentrale will die Geschäftsführung eine gemeinsame Ansicht, ohne jedes Mal anzurufen.
In einem konkreten Projekt haben wir genau diese Lücke geschlossen: Messwerte laufen per MQTT (ein schlankes Protokoll für Geräte und Sensoren) in einen zentralen Dienst; das Dashboard aktualisiert sich nahezu in Echtzeit. Schwellen definieren Sie mit uns — wenn ein Stand kritisch wird, geht die Meldung per E-Mail oder über die Oberfläche an die richtigen Personen.
Technisch ist das keine „Show-Einlage“, sondern Alltag: stabile Erfassung, klare Historie, nachvollziehbare Alarme. Wenn Sie ähnliche Anforderungen haben, ist das eine der schnellsten Arten zu zeigen, was mit internen Web-Apps möglich ist — ohne Ihr ERP zu ersetzen.
Keine vollständige Liste — aber typische Bausteine, die bei Mittelstand und Industrie immer wieder ankommen.
Füllstände mehrerer Standorte auf einer Karte oder Tabelle — Tendenzen auf einen Blick.
Grenzwerte und Verläufe: wenn etwas zu warm wird, geht sofort eine Meldung raus.
Läuft / steht / Störung — oft ergänzt durch einfache Stückzahlen pro Schicht.
Scan oder Auswahl am Tablet — weniger Zettel, weniger doppelte Erfassung.
Checklisten mit Fotos und Zeitstempel: wer hat wann geprüft, was war in Ordnung?
Bestände aus dem System lesbar machen — nicht erst nach Excel-Export denken.
Vorgänge erfassen, Status verfolgen, Auswertung für die Geschäftsführung.
Strom, Gas, Druckluft — Kosten und Spitzen sichtbar machen, Maßnahmen ableiten.
Was ist passiert, was läuft weiter? Kurz notiert, für die nächste Schicht lesbar.
Diese Seite ist Teil des Themenclusters rund um Automatisierung und individuelle Software — so finden Sie zurück zum Überblick und zu verwandten Anwendungen.
Überblick Leistungen, FAQ und Einstieg ins Silo.
Für private Kunden bei Apple & Google — nicht die interne Betriebs-App.
Bestände und Kommissionierung greifbar machen.
Halle, Schichten, einfache Bedienung auf dem Shopfloor.
Dateien und Schnittstellen als Datenquelle fürs Dashboard.
Routine im Büro entlasten — ergänzend zu Übersichten.
Weitere Schwerpunkte und Einstiege.
Übersicht ist nur dann wertvoll, wenn Sie wissen, wo Daten liegen, wer zugreifen darf und wie das zu Ihren internen Vorgaben passt. Wir richten Dashboards und Web-Apps so ein, dass es zu Ihren Regeln passt — nicht umgekehrt. Sie brauchen kein neues Monster-ERP, nur weil Sie Kennzahlen bündeln wollen.
Viele Kunden wählen Betrieb im eigenen Netz, auf einer Maschine beim Provider vor Ort oder auf Servern in Deutschland bzw. der EU — je nachdem, ob Außendienst und Homeoffice erreichbar sein müssen und welche Vorgaben Ihre IT oder Ihr Datenschutzbeauftragter setzt. Im Projekt dokumentieren wir die Architektur verständlich, damit alle Beteiligten dieselbe Sprache sprechen.
Nicht jeder soll alles sehen. Wir trennen typischerweise nach Rolle (z. B. Geschäftsführung, Schichtleitung, externe Dienstleister nur eingeschränkt) und unterstützen gängige Anmeldemechanismen — inklusive starker Authentifizierung, wenn Sie das wünschen. So bleibt nachvollziehbar, wer welche Information einsehen darf.
Personenbezogene Daten spielen in reinen Maschinen- oder Lager-Dashboards oft eine untergeordnete Rolle — sobald aber Mitarbeitende, Kunden oder Lieferanten identifizierbar sind, gelten die üblichen Grundsätze (Zweckbindung, Speicherbegrenzung, Rechte der Betroffenen). Wo nötig, stimmen wir Auftragsverarbeitung und technische/organisatorische Maßnahmen mit Ihnen ab; Sie bleiben in der Regel verantwortliche Stelle, wir unterstützen als Auftragnehmer bei der Umsetzung.
Fragen & Antworten
Eine Web-App läuft im Browser: Link öffnen, mit Menüs und Kennzahlen arbeiten — ohne Installation aus einem App-Store. Eine Progressive Web App (kurz PWA) ist technisch dieselbe Basis, nur mit Zusatzfunktionen wie „Auf den Startbildschirm legen“ und Zwischenspeicherung für schwaches WLAN oder kurze Offline-Nutzung. Für Schichtleitung und Produktion ist das oft ideal: große, touchfreundliche Oberfläche, wenig Schulungsaufwand, kein separates App-Projekt.
Ja — dafür bauen wir eine gemeinsame Schicht: ERP, Warenwirtschaft, Dateiimporte (FTP, CSV), Datenbanken, APIs und Sensoren können in einer Oberfläche zusammenlaufen. Entscheidend ist, was Sie wirklich brauchen: Wir legen mit Ihnen fest, welche Daten einfließen — nicht jedes Feld aus jedem System. Ob alles auf einer Seite oder in getrennten Bereichen erscheint und wie schnell es aktualisiert wird (Minuten bis nahezu Echtzeit), stimmen wir projektabhängig ab.
Beides ist üblich. Viele Mittelständler halten Messwerte und Bestände im eigenen Netz oder auf einem Server in Europa; andere brauchen Zugriff von unterwegs und nutzen ein gehärtetes Hosting mit Verschlüsselung und starker Anmeldung. Im Projekt klären wir mit Ihnen (und ggf. Ihrer IT), ob Daten das Unternehmen verlassen dürfen, wer von wo zugreifen muss und welche Betriebs- und Backup-Erwartungen gelten.
Der Preis hängt vom Umfang ab: wenige Kennzahlen aus einer Quelle ist etwas anderes als viele Schnittstellen, Alarmlogik, Historie und fein abgestufte Rollen. Typisch ist ein schlankes erstes Release — eine Zielgruppe, die wichtigsten Kacheln, klare Schwellen — oft im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich. Sobald Quellen und Betriebsmodell klar sind, nennen wir im Gespräch eine ehrliche Spannbreite.
Oft reichen wenige Wochen bis wenige Monate bis zu einem ersten nutzbaren Stand — stark abhängig davon, ob stabile APIs existieren oder ob Legacy (FTP, CSV, Datenbankzugriff) erst sauber angebunden werden muss. Wir arbeiten in Iterationen: Sie sehen früh etwas Greifbares und erweitern danach, statt monatelang ohne sichtbares Ergebnis zu planen.
Kurz sprechen, ob so etwas bei Ihnen Sinn macht?